1. Saisonsieg
21. November, 2009
Partisan Connewitz - UV Zwigge 07 4:2 ( 1:1 ; 2:0 ; 1:1)
Heute kommt der Spielbericht in audiovisueller Form. Meine Sprecherzieherin hat mir geraten, ein wenig zu üben (den „Ton“). Also ist halt keine ARD-Qualität, aber ich hoffe, es gefällt trotzdem ein wenig. Würd das Video gerne ordentlich einbinden, aber mit der alten Software ist mir das nicht möglich. Deswegen zumindest der Link:
http://www.youtube.com/watch?v=1V8M6dDd_9c
…mal nicht die Torschützen, sondern die Leute mit…
Tim W. (Bodenspiel); Dirk V. (sonst. Vergehen);
Respektablen Regio-Auftakt in (den letzten) fünf Minuten vergeigt
1. November, 2009
TU Dresden - Partisan Connewitz 10:5 (0:2,3:0,7:3)
Geiler Mann des Spieltags: MELVIN
Scorer
Zeit Tor Torschütze / Assist
02:36 0:1 Eik Jacob / Torsten Radeck
06:34 0:2 Tim Winzler / Anne Haase
41:50 4:3 Eik Jacob / Stefan Schröter
43:20 4:4 Anne Haase / Eik Jacob
50:28 5:5 Torsten Radeck
Tor in der 54. Spielminute. Das 6:5 für die Dresdner. Der lautstarke Jubel unter den Elbestädtern auf dem Spielfeld und auf der Tribüne verriet, wie offen das Spiel in Richtung Zielgerade ging. Bis zu diesem Zeitpunkt zeigten die Connewitzer, die nach 269 Tagen ihr erstes Regionalliga-Spiel bestritten, eine überzeugende Leistung: Einem souveränen 2:0! (mit einem soliden Abwehrbollwerk und Chancen zum 3:0) im ersten Drittel folgte zwar ein weniger erfolgreiches zweites Drittel, in dem der Gegner das Spiel zu drehen schien. Doch Partisan blieb dran und glich zu Beginn des letzten Drittels den 2:4 Rückstand binnen zwei Minuten wieder aus. Dass dann ein anschließendes Überzahlspiel nicht nur ungenutzt blieb, sondern sogar im Gegentor mündete, war in dieser Phase doppelt schmerzhaft. So musste erst Papa Radeck die Rolle des abwesenden Vaters übernehmen und getreu dem Motto “unverhofft kommt oft” den Dresdnern noch einen einschenken und damit wieder ausgleichen. 5:5 nach 51 Minuten gegen den Vorjahres-Staffelsieger - lange Gesichter in der Landseshauptstadt, die Sensation lag in der Luft und wurde dann doch kurz und schmerzhaft zerschlagen: Fünf gelb-schwarze Torerfolge in sechs Minuten ließen den Glanz der komplett neu eingekleideten und partiell neu bemannten Partisanen ziemlich schnell verblassen. Das aber nur auf dem Papier. In drei Wochen geht die Reise durch Sachsen in die zweite Runde und dann gilt es, gegen die Zwiggerer die rote Laterne wieder abzugeben.